Die Papierfabrik Putney in Vermont, USA, steht kurz vor der Schließung. Das traditionsreiche Unternehmen mit bedeutender regionaler Stellung musste aufgrund hoher Energiekosten den Betrieb einstellen. Die Schließung ist für Januar 2024 angekündigt und markiert das Ende einer über 200-jährigen Ära der Papierindustrie in der Region.
Die Schließung der Papierfabrik Putney verdeutlicht die Herausforderungen der ausländischen Papierindustrie, insbesondere den Druck steigender Energie- und Rohstoffkosten. Dies ist auch ein Warnsignal für die heimische Papierindustrie. Der Herausgeber ist der Ansicht, dass unsere Papierindustrie Folgendes benötigt:
1. Die Rohstoffquellen erweitern und eine diversifizierte Beschaffung erreichen. Kosten senken durch die Nutzung importierter Reismilch und die Entwicklung von Bambusfasern.
Alternative Faserrohstoffe wie Vitamin- und Getreidestroh.
2. Die Rohstoffausnutzungseffizienz verbessern und energiesparende Papierherstellungsverfahren und -technologien entwickeln. Zum Beispiel durch Erhöhung des Holzanteils am Zellstoff.
Die Umwandlungsrate, der Einsatz von Altpapier-Recyclingtechnologie usw.
3. Optimierung des Produktionsprozesses und Reduzierung des Rohstoffverbrauchs. Nutzung digitaler Mittel zur Optimierung von Management und Materialfluss.
Cheng, reduzieren Sie die Verwaltungskosten.
Unternehmen sollten sich nicht auf traditionelle Entwicklungskonzepte beschränken, sondern auf deren Grundlage Innovationen vorantreiben. Wir müssen erkennen, dass Umweltschutz und digitale Intelligenz neue Wege für unsere technologische Innovation eröffnen. Kurz gesagt: Papierhersteller müssen umfassend auf die Veränderungen und Herausforderungen ihres internen und externen Umfelds reagieren. Nur durch die Anpassung an die neue Normalität und die erfolgreiche Transformation und Modernisierung können sie im Wettbewerb bestehen.
Veröffentlichungsdatum: 19. Januar 2024

